Mallorca 2016 – Woche 1 – Artà

Unser Flug ging von DUS nach PMI morgens um 06:10 Uhr. Nicht mal der erste Flieger Richtung Palma de Mallorca, sondern schon der vierte oder fünfte. Da wir gerne die erforderlichen 2 Stunden eher am Flughafen sind und eine Anreise von ca. einer Stunde haben, haben wir das nette Angebot meines Vaters angenommen der uns zum Flughafen fahren wollte. Er nutzte dazu das Auto meines Onkels welcher von Zeit zu Zeit von ihm bewegt wird damit der nicht nur in der Garage steht, sein eigener Wagen hatte nämlich am Morgen den Geist aufgegeben. Also mit dem kleinen Polo morgens um kurz vor 03:00 Uhr los. Auf Höhe Dortmund-Mengede ist dann die Karre verreckt.

Da war es so ungefähr 03:20 Uhr. Mein Vater natürlich den Kaffee extrem auf und seinen Bruder aus dem Bett geklingelt. Der hat uns abgeholt und zum Flughafen gefahren (und ist danach gleich weiter zur Arbeit – hust) und wir waren dann gegen 05:00 Uhr endlich da. Fix zum Check-In, alles kein Problem. Koffer aufgeben, Sicherheitskontrolle und dann aufs Boarding warten. Aus dem Wartebereich schön den Sonnenaufgang sehen können oder zumindest Teile davon – durch die dunkel getönten Scheiben wirkt das noch mal intensiver von den Farben.

Boarding selbst dann auch recht pünktlich (irgendwas ist ja immer), rein in den Bus und über das Rollfeld gefahren steht da der Borussia Dortmund Teamflieger von German Wings – leider nicht unser Flieger für heute. Rein ins Flugzeug, mal eben die Leute von unseren Sitzen verscheucht und ab geht’s. Total bewölkt, also nichts mit aus dem Fenster gucken. Sonnenaufgang war aber eh schon lange vorbei.

Der Flug wie gewohnt unspektakulär. Keine Turbulenzen, amüsante Sicherheitsanimationen, wie immer halt. Nach der Landung in Palma kurz orientieren – wohin müssen wir jetzt. Okay, wir stellen uns auch mal auf diese coolen Laufbänder und lassen uns Richtung Gepäckausgabe fahren. Kurz auf den Monitor geguckt, ah Band so und so, mal hin. Hm. Wart. Wart. Nix. Horden von Menschen, auch von eigenen Flug, stehen da. Mal fix zur Tafel huschen – oh, Gepäckband hat sich geändert. Mal eben 2 Bänder weiter, Koffer schnappen die da unbeachtet ihre Runden drehten und zum Sixt Schalter.

2 Schalter, 1 Schlange. Okay. Rechter Schalter: anscheinend Verständnisprobleme. Das dauerte. Und dauerte. Links ging schneller. Wir sind dran. Links leer. Drängelt sich so ein Schnösel vor, wedelt mit seiner Express Karte rum und versucht dann noch 10 Minuten mit der Angestellten zu flirten. Rechts versuchte immer noch das junge Pärchen irgendwas zu klären. Der Schnösel weg, wir an den Schalter, Führerschein, Personalausweis, App raus, keine 10 Minuten und der ganze schriftliche Kram war erledigt, ein Wagenupgrade für ein festinstalliertes Navi gab es obendrauf (EDMR Klasse) ohne Aufpreis. Denen sind wohl auch die kleinen Autos ausgegangen.

Ins Parkhaus rein, Wagen angeguckt, okay. Paar viele Kratzer an der Beifahrerseite, mal ins Übergabeprotokoll schauen – alles vermerkt. Super. Koffer ins Auto, Rucksäcke rein, noch eben eine zweite Warnweste abgeholt und dann raus aus dem Parkhaus! Die Temperaturen waren schon ordentlich, also Klimaanlage an. Der Check-In in Artà war für zwischen 13:00 und 14:00 Uhr geplant, also sind wir etwas in Richtung Küste gefahren um den Weg etwas zu strecken. Zwischendurch noch ein Stopp um uns mit dem nötigsten (Bier, Softdrinks, Wasser, was zum Futtern) zu versorgen und dann zum Treffpunkt an einer Tankstelle. Unseren Host angerufen der nach 10 Minuten bei uns war und uns dann den Weg zur Unterkunft gezeigt hat. Hat alles wunderbar funktioniert.

Angekommen dann erst mal ein wenig die Unterkunft begutachtet. Genauso wie auf den Fotos abgebildet. Wirklich 1:1. Im Grunde waren es lediglich 2 Räume, Küchenzeile mit Essecke, TV, TV-Tisch und Sofa. Dann ein gemauerter Raumtrenner, dahinter der Schlafbereich. Abgetrennt ein geräumiges Badezimmer mit ebenerdiger Dusche. Wir bekamen gute Tipps vom Host, eine Mappe mit den Hausregeln (die Katzen bitte nicht füttern, bitte nichts was über normales 1-lagiges Toilettenpapier hinaus geht in der Toilette entsorgen, für Handtuchwechsel / Bettwäschewechsel einfach ansprechen, keine lauten Partys …) und sind dann erst mal noch auf Empfehlung in einem größeren Supermarkt bei Cala Rajada einkaufen gewesen. Bisschen was für aufs Brot und halt mal so ein wenig stöbern. Frischfisch hatten sie da eine kleine aber gute Auswahl, viel Obst und Gemüse aus der Region, also durchaus brauchbar.

Zwischendurch festgestellt das unser Auto einen USB Anschluss hat. Schlauerweise haben wir natürlich einen USB-Stick, prall gefüllt mit guter Musik, in der Tasche. Doof nur das ein scheinbar modernes Auto keine 32GB USB 3.0 Sticks akzeptiert.

Wir sind dann auch einfach zurück ins Quartier, Bierchen auf und auf der Terrasse den Tag ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es dann los. Die Insel erkunden. Ab ins Auto, relativ früh und mal ein paar Sachen abgefahren die interessant klangen. Wir hatten uns kurz vorher noch von Marco Polo einen Reiseführer besorgt und da immer mal wieder reingeschaut.

Das zweite Ziel war Sant Salvador in Artà, eine alte Burganlage. Vorher sind wir aber noch an einem Kloster (Ermita de Betlem) vorbeigefahren. Die erste Serpentinenfahrt, ein Heidenspaß und vom Kloster eine schöne Aussicht!

Sind in Artà mal hübsch um die Burganlage drum rum, haben uns den Irrgarten und die Kirche unten aber gesteckt. Kann man sich durchaus mal angucken, auch wenn da gerade Bauarbeiten waren. Die paar Treppen muss man übrigens nicht laufen … man kann auch einfach oben parken – oder ganz unten, jeder so wie er mag (und wie Platz ist). Dann hatten wir in der Mallorca Gruppe was von Stränden in der Nähe gelesen die nicht so überlaufen sein sollen. Badesachen hatten wir zwar nicht mit, aber wir sind eh nicht so die Schwimmer und Strandlieger. Sind dann also Richtung Cala Torta gefahren. Kein Wunder das da kaum Touristen hinfahren! Ohne Unterboden und Reifenversicherung ist das auch mit Pech finanzieller Selbstmord. Habe leider kein Foto von der Strecke, aber Kies und Karpfenteichgroße Schlaglöcher über viele, viele Meter. Dagegen ist der Kamener Nordring eine wunderbar asphaltierte Straße in Topzustand. Aber hat sich gelohnt. Wirklich eine wunderschöne Bucht, nicht überlaufen. Allerdings auch nur sehr wenig Schatten, keine Sanitären Anlagen… aber immerhin gibt’s eine Bar, die allerdings noch zu hatte als wir da waren.

Gut, wenn man schon mal da ist, es waren 2 Strände ausgeschildert, also mal fix zur Cala Mitjana fahren.

Leider gar keine Schatten Option. Der Weg noch bescheidener als zur Cala Torta. Aber auch hier: Kaum Menschen. Die Temperaturen um den Zeitraum waren aber so krass (~38°, übelste Mittagshitze) das wir auch schnell wieder die Biege gemacht haben, allerdings mit dem Ziel zum Schwimmen definitiv wiederzukommen. Da wir auf dem Rückweg eh mehr oder weniger dran vorbei gekommen sind wollten wir uns dann auch noch mal das andere Extrem angucken: Einen überlaufenen Touristenstrand, die Cala Mesquida. Irgendwer hatte das empfohlen, aber ich hatte gelesen ist recht überlaufen. War es nur bedingt, war aber auch noch nicht die richtige Zeit. Das geht erst später richtig los. Im Vergleich zur Torta und Mitjana war es aber voll.

So saßen wir also in unserem klimatisierten Auto und wir fuhren Richtung Cala Rajada. Der Ort, der irgendwie überall genannt wird von wegen da ist ja so toll und hübsch und da sind so tolle Hotels. Da haben wir dann den ersten Einblick ins richtig touristische Mallorca bekommen – Shoppen kann man da sicher gut, aber Hotel an Hotel, Bar/Restaurant an Bar/Restaurant. Auf dem Weg ein Expert, doch der hatte leider zu. Mist, dachten da kriegen wir einen kleinen USB Stick für das Auto. Dann zeigte ich aufs Navi „fahr da mal hin“ – irgendeine Landspitze. „da is doch nix“ „fahr da hin!“ – wir landeten am Cap de Pera, ein schöner Leuchtturm. Fantastische Sicht und ein weiterer Ausflug zu Sonnenaufgang war praktisch schon gebucht.

Wir sind dann zurück, noch mal zum Mercadona und dann… Stopp! Daneben ist ein Müller. Die haben eigentlich so Kleinkram wie SD Karten und sicher auch USB Sticks. Tatsache, Bingo. Den billigsten USB 2.0 Stick mitgenommen den ich gefunden habe mit 8GB Kapazität. Sagen wir so: Der Stick hat gute Dienste geleistet, die Shuffle Funktion vom Radio eher nicht so. Lied 28/900 lief in den 3 Wochen ungelogen mindestens sieben Mal, andere Lieder nur ein Mal.

Abends sind wir dann auswärts essen gewesen. Vorab gab es typisch mallorquinische Aioli (die wird auf Mallorca mit Milch gemacht und nicht mit Ei) mit Brot und Oliven, eine Platte Serrano Schinken und einen Mallorquinischen Eintopf mit Innereien, Gemüse, Kartoffeln. Als Hauptgericht gab es dann Hähnchenbrust samt Beilagen und Kaninchen mit Beilagen. Am Tisch schräg gegenüber saß eine Gruppe deutscher (oder deutschsprachiger) Touristen wovon sich eine Teenagerin auch das Kaninchen bestellt hatte. Es kam, sie sah es und wurde grün. Wirklich grün. Sie hat den Teller weggeschoben und sich geweigert das zu essen. War sehr lustig da zuzugucken – sie hat dann mit jemanden aus ihrer Gruppe tauschen können und musste anscheinend nicht hungern.

Am dritten Tag sind wir nach Porto Cristo gefahren. Da waren wir auf dem Hinweg nach Artà schon durchgefahren und wir fanden es ganz hübsch. Haben da einen ganz gemütlichen Hafenrundgang gemacht, uns viele Boote angeguckt – Fischerboote, Luxusyachten. Sind auf diverse Bootsverleihe gestoßen aber das hatten wir eigentlich erst für die letzte Woche vor, haben aber schon mal geguckt was es da so gibt ohne Führerschein und wie viel das kostet.

Was da auch teilweise für Häuser stehen ist der Wahnsinn. Du hast da auf der einen Seite diese fix hochgezogenen Massenbunker und dann guckst du auf die gegenüberliegende Seite, hoch an den Klippen und da steht Luxusvilla neben Luxusvilla.

Wir sind dann nach unserem Hafenrundgang weiter Richtung Ses Salines. Wir wollten mal die berühmten Salzwerke besuchen, hatte ich doch von Führungen gelesen. Erst mal sind wir im total falschen Dorf gelandet, war aber hübsch, also auch ein Rundgang, was trinken etc. wie das ebenso ist. Dann doch noch den richtigen Weg gefunden – die Salzberge liegen ganz in der Nähe vom berühmten Naturstrand Es Trenc.

Von Führungen leider nix zu sehen, ziemlich wohlriechende Sanitäranlagen und stolze Preise, aber egal, wir waren jetzt da und dann wollten wir auch was mitnehmen. Ein Mal eine Dose „Natur“ zum Verschenken und für uns so ein Probierpaket mit 5 Sorten oder so. Salz wird ja eh nicht schlecht und wenn man es trocken lagert klumpt da auch nichts. Zum Es Trenc wollten wir dann eigentlich auch noch, aber an die 7€ Parkgebühr waren uns dann einfach zu hart. Mag ja sein, dass es ein wunderschöner Strand ist, aber für mal gucken und ein wenig schlendern war uns das (gerade in der prallen Mittagshitze) dann etwas zu übertrieben.

Auf dem Rückweg sind wir dann über Costitx gefahren und – verdammt, gut, dass es mit dem Quartier da nicht geklappt hat! Dieses Dorf ist ja so was von tot, da ist gar nichts. Die ganze Inselmitte ist tot. Wir wären da nicht glücklich geworden.

Nächster Tag war dann nur Halbtagsprogramm angesagt, wir sind nach Cala Rajada gefahren um uns da mal den Strand anzugucken, sind wir beim ersten Mal irgendwie nicht zu gekommen.

Wir wollten dann noch nach Manacor, zu einer Glasbläserei, aber na ja. Sagen wir so, wir haben sie nicht gefunden aber jetzt auch nicht übermäßig intensiv gesucht. Sind dann noch ein wenig durch Manacor gebummelt, haben an einer kleinen überschaubaren Markthalle wunderbar frischen Knoblauch gekauft und sind dann auch zeitig zurück. Wir haben den Tag dann einfach gemütlich auf der Finca ausklingen lassen. Ist ja Urlaub, kein Stress und der Tag vorher war schon intensiv genug. Also mal kürzertreten.

Wir wären ja auch noch mal gerne zum Strand gefahren, aber sagen wir so: In unserem Quartier ist der Ess-/Küche-/Wohnbereich ja durch einen Raumtrenner vom Schlafbereich getrennt. Leider gehört da auch eine (niedrige) Stufe zu. Ich habe Wolfgang noch ziemlich ausgelacht als er sich da den Zeh gestoßen hat aber die Rache kam nur wenig später. Ich habe es tatsächlich geschafft mir den kompletten kleinen Zeh aufzureißen das sich der Nagel halb gelöst hat und ich zudem ziemlich geblutet habe. Salzwasser? Sand? Ganz, ganz miese Idee.

Ich habe übrigens am letzten Tag entdeckt das an dieser Stufe eine LED Lichtleiste verbaut ist. Hatte den Schalter immer für defekt gehalten, wer guckt da schon nach unten und tagsüber sieht man es eh nicht…

Nun, egal, wir sind um 05:00 Uhr aufgestanden, weil wir zum Cap Formentor wollten. Da habe ich vorher die reinsten Horrorgeschichten gelesen. Straße in ganz schlechtem Zustand, einspurig, ständig Gegenverkehr. Sagen wir so: Alles nicht wahr. Das ist schön zweispurig und wer halt nicht früh genug rauskommt, verpasst das beste und liefert sich ein frustrierendes Stop-&-Go mit Touristenbussen.

Eine wirklich geile Sicht. Einzig die Ziegen die einem auf der Hinfahrt immer so vors Auto hüpfen sind gewöhnungsbedürftig. Wir waren mit die ersten da. Ein verliebtes, junges Pärchen saß da auf den Stufen, die waren mit dem Roller da und hatten sich wohl den Sonnenaufgang gegeben. Ansonsten waren da ein paar Fahrradfahrer und noch der ein oder andere PKW. So um 09:00 – 10:00 Uhr treffen die Touristenbusse ein, da sollte man im Idealfall schon wieder weg sein.

Auf dem Rückweg haben wir noch weitere Aussichtspunkte an der Strecke abgegrast. Vor dem Hauptweg zum Cap noch auf der MA-2210 ist der Aussichtspunkt Mirador Es Colomer. Direkt gegenüber geht eine engere Straße hoch zum Talaia d’Albercutx, ein alter Aussichtsturm. Auch von dort hat man eine sehr schöne Übersicht bis runter zum Port de Pollença.

Wir sind danach, war ja noch früh, noch weiter nach Alcúdia gefahren. Eine wunderschöne Altstadt!

Lohnt sich definitiv. Oben auf dem Rundgang langlaufen soweit es eben geht. Da war dann auch noch Markt, aber nun ja. Man stelle sich einfach alle Strandverkäufer versammelt auf einem Markt vor. Nur nachgemachtes Zeug – irgendwelche billigen „Ledertaschen“, Sonnenbrillen, Caps etc. – haben uns da dann auch eher durchgeschoben als aufmerksam zu gucken.

Am nächsten Tag wollten wir dann auf einen richtigen Markt, in der Nähe war der von Montuïri. Dazwischen lag Petra, eine kleine, süße Stadt die auch im Reiseführer Erwähnung fand. Durchschlendern, links und rechts gucken, sich an der Architektur erfreuen. Der Markt selber war leider ein Reinfall. Nur sehr wenige Stände. Einer mit Schinken/Käse, aber in der prallen Sonne gelegen und alles lag draußen und ach nö. Muss nicht. Obst, Gemüse im Grunde auch nur das „Standardangebot“, klar, alles super frisch, aber kriegt man halt auch überall anders. Da wir in ungelogen 10 Minuten über den Markt drüber waren war die Frage was wir jetzt als nächstes machen. Für Zurück war es noch zu früh, aber etwas Langes sollte es auch nicht mehr sein.

Die Wahl fiel auf Cala Figuera, ein kleines Fischerdorf. Und – oh mein Gott – ist das hübsch. Es ist klein und beschaulich und es bietet eine wunderschöne Bucht. Es ist nicht groß. Lange aufhalten kann man sich da nicht wirklich. Je nach Tageszeitpunkt kann man aber den Fischern dabei zugucken wie sie ihre Boote anlegen, allerdings hätten wir da noch 2 Stunden warten müssen (und dafür war die Bar zu schlecht, in der wir saßen, auch wenn der direkte Blick in die Bucht wirklich sehr schön war).

Am letzten Tag sind wir dann morgens in aller Früh noch mal zum Leuchtturm und haben einen sehr schönen Sonnenaufgang fotografiert. Die Idee hatten mehrere, die Stelle war aber auch gut. Als gerade die ersten Anzeichen am Himmel zu sehen waren welche den Sonnenaufgang angekündigt haben, konnte man auch noch Menorca am Horizont sehen. Danach ging es aber auch ins Quartier, Mittagsschlaf halten. Abends sind wir dann noch mal auswärts essen gegangen, in einem Lokal mit dem Blick auf die Burg von Artà.

Am nächsten Morgen hieß es dann aber Koffer packen, weiter ging es.

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